Showing: Fr 27.02. | 19:00 Uhr | SÜDUFER
LAB für Performerinnen/Choreografinnen: Sa 28.02. | 11:00 -13:00Uhr | SÜDUFER - Anmeldung unter: belinda.winkelmann@gmail.com
UNTAMED BODY – Choreografien des Wilden ist ein performatives Forschungsprojekt, das in Ko-Kreation zwischen den drei Künstlerinnen Stephanie Felber (München), Belinda Winkelmann (Freiburg) und Katharina Simons (Fürth/Nürnberg) entsteht.
In drei Residenzen in München, Freiburg und Nürnberg befragen die Künstlerinnen gemeinsam mit lokalen Expertisen Wildheit als archaische Intelligenz und erforschen, wie das Wilde und Ungezähmte Räume jenseits von Normierung und Effizienzlogik eröffnen kann. Wie kann Wildheit als eine andere Intelligenz erfahrbar werden und neue Formen von Denken, Fühlen und Handeln sichtbar machen?
BELINDA WINKELMANN - STEPHANIE FELBER – KATHARINA SIMONS
Gefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Koproduktionsförderung des Förderpakets Freie Kunst 2025 mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Premiere: SA 13.06. | 18:30 Uhr
Tanz/Performance
Das Stück erforscht durch Körper, Bewegung und Bildsprache die Dekonstruktion von Heteronormativität und eröffnet neue Perspektiven auf Identität und Miteinander.
Magdalena Weniger | KOMA&Ko
Premiere: DO 25.06. | 20:00 Uhr
Tanz/Performance
SA 27.06. | 20:00 Uhr &
SO 28.06. | 19:00 Uhr
In einer 360-Grad-Performance erforscht Weniger mit ihrer Stimme Verführung, Macht und die Wirkung von Klang auf Raum und Wahrnehmung.
Dokumentartheater von Tuğsal Moğul
DO 09.07. & FR 10.07.
jeweils 19:30 Uhr
Wie geht es weiter nach dem rassistisch motivierten Terroranschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau, der sich in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingebrannt hat?
Zusammen mit einer Initiative der Angehörigen der Opfer und der Überlebenden, greift Tuğsal Moğul (Theaterautor, Regisseur, Schauspieler und Arzt) die Ereignisse rund um die Mordnacht auf und gibt damit den Betroffenen das Wort.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.